Das Mikrobiom ist sehr empfindlich!

Das Mikrobiotika besteht aus mehr als 100 Billionen Mikroorganismen, die mit dem Immunsystem interagieren. Wie eng die Bakterien der Darmflora, das Mikrobiom mit dem Abwehrsystem zusammenarbeiten kann, ist von vielen Faktoren abhängig. So spielt die Art der Geburt, natürlich oder per Kaiserschnitt, eine größere Rolle als vorerst angenommen. Die Zusammensetzung der Darmflora, sprich Mikrobiotika wird des Weiteren von der Ernährung, dem Einsatz von Antibiotika, den Umweltbedingungen und dem zunehmenden Alltagsstress, wie dem zellulären Stress durch Elektrosmog bestimmt. 

Die Darmflora - Eine darmfreundliche Ernährung ist wohl die einfachste Art Einfluss auf das Ökosystem im Darm zu nehmen.

Mit einer darmfreundlichen Ernährung, bestehend aus Obst, viel Gemüse, präbiotischen Lebensmitteln und feinen Gewürzen können leckere Gerichte gezaubert werden.

Wann sich Obst als darmfreundliche Ernährung erweisen kann

Generell ist Obst sehr wertvoll und auch unser Darm liebt Obst. Das Problem dabei, und das wissen nur wenige Menschen - nur vollreif geerntetes Obst kann seine ganze Kraft entfalten. Gerade in den letzten Tagen der Fruchtreife entstehen die meisten Vitamine, Mineralien und sekundären Pflanzenstoffe, die unser Körper und unser Darm so dringend benötigen. Verzehren wir unreif oder nachgereiftes Obst, was die Regel ist, wenn wir im Supermarkt einkaufen, dann verschiebt sich das Darmmilieu zuungunsten der probiotische Mikroorganismen. Die mit unreif geernteten Obst einhergehende Übersäuerung stellt eine weitere Herausforderung dar. Doch was tun? Hier kommen die präbiotischen, sehr darmfreundlichen Lebensmittel ins Spiel. Sich lecker ernähren und die Darmflora pflegen - kein Problem.

Was sind Präbiotika?

Präbiotika dienen probiotischen Mikroorganimen als Nahrung und zeichnen sich durch einen hohen Ballaststoff-Anteil aus. Verdauungssystem kann Ballaststoffe selbst nicht aufschlüsseln, sind jedoch für probiotische Mikroorganismen ein beliebtes und "gefundenes Fressen". Als Dank, dass wir diese Darm-Bakterien so gut füttern, produzieren sie in einem chemischen Prozess z.B. Vitamin B12, kurzkettige Fettsäuren, Dopamin ..., also wertvolle Stoffe die der Wirtsorganismus, also unser Körper so dringend benötigt. Hier entfaltet sich Symbiose in seiner besten Form. Folgende Lebensmittel sind hervorzuheben: Bananen, Topinambur, Pastinaken, Chicorée, Artischocken, Schwarzwurzeln, Löwenzahnwurzeln, Spargel, Lauch, Bananen, Zwiebel.

Mehr dazu findest Du im Booklet "Sonne im Bauch", hier bei mir im Shop. https://golightness.com/product/fachschrift-sonne-im-bauch/

Die gesunde Darmflora - Feine Gewürze für den Darm.

Mit abwechslungsreichen Gewürze kannst Du Deine Darmgesundheit unterstützen und leckere Gerichte auf den Tisch bringen. Hervorzuheben sind:  Ingwer, Galgant, Kurkuma, Zimt, Kümmel, Kreuzkümmel, Cayennepfeffer und Oregano. Sie schmecken gut und fördern zudem eine gute Immunabwehr.

Fermentierte Lebensmittel - ein Fest für unsere Darmflora

Nutzen wir fermentierte Lebensmittel, die seit Jahrtausenden aus gutem Grund hoch geschätzt wird werden,  - dann können wir sicher sein, viel Gutes für unsere Darmgesundheit und unser Mikrobiotika zu tun. Dem Skorbut bei Seefahrern konnte erst beigekommen werden, als fermentiertes Kraut, sprich Sauerkraut den Speiseplan bereicherte. So erlebt die Haltbarmachung und Aufwertung der Nahrung durch Fermentation derzeit zu Recht eine Art Renaissance. Fermentation veredelt Lebensmittel, hebt sogar z.B. dessen Vitamin C Gehalt, verbessert die Verdaulichkeit, regt die Peristaltik an und die während der Fermentation freigesetzten Enzyme und Mikroorganismen werden vom Körper äußerst wohltuend empfunden. Was die Qualität von fermentierten Lebensmitteln angeht, so unterscheiden sie sich hinsichtlich der Dauer der Fermentation und der dabei verwendeten Starterkulturen. Der Vorteil von Share-Original und Share-Pomelozzini liegt eindeutig in der extrem langen ersten Fermentation von 30 Monaten, der Verwendung von Muttersaft aus dem Vorfass und der anschließenden völlig natürlich ablaufenden zweiten Fermentation in den Einzelverpackungen.

Was Dein Mikrobiom zusätzlich noch liebt

Gute Laune - stärkt Deine Darmflora

Probiotische Mikroorganismen reagieren äußerst sensibel auf unsere Stimmung, wohl deshalb gibt es den Ausspruch: “Lachen ist gesund”. Fokussiere Dich auf die guten Dinge, die in Deinem Leben passieren. “Sei dankbar für das Kleinste und offen für das Größte”. Diese Lebenseinstellung morgens praktiziert, bringt uns gut durch so manche Herausforderung und stärkt zugleich unsere Darmflora. Tipp: Ich persönlich führe ein Dankbarkeitsbuch.

Entspannung - Dein Mikrobiom freut sich

Stress ist Gift für unsere Darmflora. Schaff Dir Deine Ruheinseln. Bei einer Tasse Tee, schöner Musik oder einem Spaziergang in der Natur lässt sich wunderbar entspannen. Oftmals tritt die Entspannung bereits nach wenigen Minuten ein, was sich oft als langes Ausatmen oder Durchatmen bemerkbar macht.

Warme Speisen und Getränke - Turbo für Dein Mikrobiotika

Unser Mikrobiom / Mikrobiotika liebt warme Speisen und Getränke. Nehmen wir gekühlte Getränke auf, so sprechen Fachleute davon, dass die Enzymtätigkeit um über 50% abnimmt. Enzyme unterstützen die Aufschlüsselung der Nahrung und sind an den Stoffwechselprozessen maßgeblich beteiligt. Gekühlte Speisen haben einen ähnlichen Effekt.

Wir können also mit wenigen, einfachen Veränderungen und einer schmackhaften darmfreundlichen Ernährung viel dazu beitragen, dass sich probiotische Mikroorganismen in unserem Darm so richtig wohlfühlen. 

Ist (isst) der Darm gesund, dann freut sich der Mensch.

Deine Brigitte Delikan von GoLightness, Share® Deutschland, Original,-Original, Fan einer darmfreundlichen Ernährung, probiotischen Mikroorganismen und einer natürlichen Darmgesundheit.

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  • by Brigitte Delikan

Das Mikrobiom ist sehr empfindlich!

Das Mikrobiotika besteht aus mehr als 100 Billionen Mikroorganismen, die mit dem Immunsystem interagieren. Wie eng die Bakterien der Darmflora, das Mikrobiom mit dem Abwehrsystem zusammenarbeiten kann, ist von vielen Faktoren abhängig. So spielt die Art der Geburt, natürlich oder per Kaiserschnitt, eine größere Rolle als vorerst angenommen. Die Zusammensetzung der Darmflora, sprich Mikrobiotika wird des Weiteren von der Ernährung, dem Einsatz von Antibiotika, den Umweltbedingungen und dem zunehmenden Alltagsstress, wie dem zellulären Stress durch Elektrosmog bestimmt. 

Die Darmflora – Eine darmfreundliche Ernährung ist wohl die einfachste Art Einfluss auf das Ökosystem im Darm zu nehmen.

Mit einer darmfreundlichen Ernährung, bestehend aus Obst, viel Gemüse, präbiotischen Lebensmitteln und feinen Gewürzen können leckere Gerichte gezaubert werden.

Wann sich Obst als darmfreundliche Ernährung erweisen kann

Generell ist Obst sehr wertvoll und auch unser Darm liebt Obst. Das Problem dabei, und das wissen nur wenige Menschen – nur vollreif geerntetes Obst kann seine ganze Kraft entfalten. Gerade in den letzten Tagen der Fruchtreife entstehen die meisten Vitamine, Mineralien und sekundären Pflanzenstoffe, die unser Körper und unser Darm so dringend benötigen. Verzehren wir unreif oder nachgereiftes Obst, was die Regel ist, wenn wir im Supermarkt einkaufen, dann verschiebt sich das Darmmilieu zuungunsten der probiotische Mikroorganismen. Die mit unreif geernteten Obst einhergehende Übersäuerung stellt eine weitere Herausforderung dar. Doch was tun? Hier kommen die präbiotischen, sehr darmfreundlichen Lebensmittel ins Spiel. Sich lecker ernähren und die Darmflora pflegen – kein Problem.

Was sind Präbiotika?

Präbiotika dienen probiotischen Mikroorganimen als Nahrung und zeichnen sich durch einen hohen Ballaststoff-Anteil aus. Verdauungssystem kann Ballaststoffe selbst nicht aufschlüsseln, sind jedoch für probiotische Mikroorganismen ein beliebtes und „gefundenes Fressen“. Als Dank, dass wir diese Darm-Bakterien so gut füttern, produzieren sie in einem chemischen Prozess z.B. Vitamin B12, kurzkettige Fettsäuren, Dopamin …, also wertvolle Stoffe die der Wirtsorganismus, also unser Körper so dringend benötigt. Hier entfaltet sich Symbiose in seiner besten Form. Folgende Lebensmittel sind hervorzuheben: Bananen, Topinambur, Pastinaken, Chicorée, Artischocken, Schwarzwurzeln, Löwenzahnwurzeln, Spargel, Lauch, Bananen, Zwiebel.

Mehr dazu findest Du im Booklet „Sonne im Bauch“, hier bei mir im Shop. https://golightness.com/product/fachschrift-sonne-im-bauch/

Die gesunde Darmflora – Feine Gewürze für den Darm.

Mit abwechslungsreichen Gewürze kannst Du Deine Darmgesundheit unterstützen und leckere Gerichte auf den Tisch bringen. Hervorzuheben sind:  Ingwer, Galgant, Kurkuma, Zimt, Kümmel, Kreuzkümmel, Cayennepfeffer und Oregano. Sie schmecken gut und fördern zudem eine gute Immunabwehr.

Fermentierte Lebensmittel – ein Fest für unsere Darmflora

Nutzen wir fermentierte Lebensmittel, die seit Jahrtausenden aus gutem Grund hoch geschätzt wird werden,  – dann können wir sicher sein, viel Gutes für unsere Darmgesundheit und unser Mikrobiotika zu tun. Dem Skorbut bei Seefahrern konnte erst beigekommen werden, als fermentiertes Kraut, sprich Sauerkraut den Speiseplan bereicherte. So erlebt die Haltbarmachung und Aufwertung der Nahrung durch Fermentation derzeit zu Recht eine Art Renaissance. Fermentation veredelt Lebensmittel, hebt sogar z.B. dessen Vitamin C Gehalt, verbessert die Verdaulichkeit, regt die Peristaltik an und die während der Fermentation freigesetzten Enzyme und Mikroorganismen werden vom Körper äußerst wohltuend empfunden. Was die Qualität von fermentierten Lebensmitteln angeht, so unterscheiden sie sich hinsichtlich der Dauer der Fermentation und der dabei verwendeten Starterkulturen. Der Vorteil von Share-Original und Share-Pomelozzini liegt eindeutig in der extrem langen ersten Fermentation von 30 Monaten, der Verwendung von Muttersaft aus dem Vorfass und der anschließenden völlig natürlich ablaufenden zweiten Fermentation in den Einzelverpackungen.

Was Dein Mikrobiom zusätzlich noch liebt

Gute Laune – stärkt Deine Darmflora

Probiotische Mikroorganismen reagieren äußerst sensibel auf unsere Stimmung, wohl deshalb gibt es den Ausspruch: “Lachen ist gesund”. Fokussiere Dich auf die guten Dinge, die in Deinem Leben passieren. “Sei dankbar für das Kleinste und offen für das Größte”. Diese Lebenseinstellung morgens praktiziert, bringt uns gut durch so manche Herausforderung und stärkt zugleich unsere Darmflora. Tipp: Ich persönlich führe ein Dankbarkeitsbuch.

Entspannung – Dein Mikrobiom freut sich

Stress ist Gift für unsere Darmflora. Schaff Dir Deine Ruheinseln. Bei einer Tasse Tee, schöner Musik oder einem Spaziergang in der Natur lässt sich wunderbar entspannen. Oftmals tritt die Entspannung bereits nach wenigen Minuten ein, was sich oft als langes Ausatmen oder Durchatmen bemerkbar macht.

Warme Speisen und Getränke – Turbo für Dein Mikrobiotika

Unser Mikrobiom / Mikrobiotika liebt warme Speisen und Getränke. Nehmen wir gekühlte Getränke auf, so sprechen Fachleute davon, dass die Enzymtätigkeit um über 50% abnimmt. Enzyme unterstützen die Aufschlüsselung der Nahrung und sind an den Stoffwechselprozessen maßgeblich beteiligt. Gekühlte Speisen haben einen ähnlichen Effekt.

Wir können also mit wenigen, einfachen Veränderungen und einer schmackhaften darmfreundlichen Ernährung viel dazu beitragen, dass sich probiotische Mikroorganismen in unserem Darm so richtig wohlfühlen. 

Ist (isst) der Darm gesund, dann freut sich der Mensch.

Deine Brigitte Delikan von GoLightness, Share® Deutschland, Original,-Original, Fan einer darmfreundlichen Ernährung, probiotischen Mikroorganismen und einer natürlichen Darmgesundheit.